Die Hefe unter dem Schatten von Corona

Mit dem Lockdown stieg der Bierkonsum in unserer Nachbarschaft diesen Frühling auf ein unerwartet hohes Level, sodass nicht nur das Desinfektionsmittel in den Läden, sondern auch das IngwerBier in unserem Keller plötzlich sehr rar wurde. Durch beherztes Nachbrauen konnten aber Durststrecken weitgehend vermieden werden.


Aufgrund der Einschränkungen konnten wir diesen Sommer nur sehr selten Segel setzen und mit unserem schwer beladenen Bierschiff unser Bier an Festen (wie hier am Gebhardstrassenfest) unter die Leute bringen.

So wie es aussieht werden wir diesen Herbst auch unsere kulturell hochstehende Ustrinkata nicht im üblichen Rahmen durchführen können. Über einen unüblichen Rahmen würden wir dann noch kurzfristig informieren.

Aber gebraut wird trotzdem und zwar diesen Samstag gleich drei Biere auf einmal. Auf der Basis eines hellen Pilsner/Münchner mit etwas Weizenmalz gibt es mit drei verschiedenen Hefen, je ein Weizen, ein normales Helles sowie ein Holunderbier mit Beeren aus dem eigenen Garten. Wir sind gespannt was daraus wird, trinkreif sind die Biere ab Mitte Oktober.

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