Whiskyproduktion nach dem strenge Biozweig-Label

Liebe Hefeenthusiasten

Als erste Brauerei weltweit produzieren wir unsern Whisky unter dem strengen Biozweig-Label (welches praktischerweise durch den unabhängig agierenden Kulturverein zur Förderung und Pflege des Hefepilzes vergeben und überwacht wird).

Die Abbildung zeigt zwei kuschelnde Zwergfässer in ihrem natürlichen Habitat in der wohligen Kühle einer Sandsteinhöhle.

Zu dieser sehr aufwendigen Produktion gehört die artgerechte Haltung der Fässer in Kleingruppen sowie die Garantie, dass jedes Fass in regelmässigen Abständen (mindestens einmal pro 3 Jahre) Auslauf auf saftigen schottisch anmutenden Wiesen erhält. Der Auslauf bezieht sich dabei auf das Fass und nicht den darin enthalten Whisky.


Auf der Abbildung ist ein Zwergfass beim fröhlichen Spiel mit zwei Testfläschchen (links eine Probe vor der Fassabfüllung, rechts davon nach zwei Jahren Biozweig Behandlung) zu sehen.

Gemäss einer noch nicht bestätigten Studie wirkt sich der Aufenthalt an der frischen Luft positiv auf die Vitamin D Produktion von Zwergfässern *) aus, was sich wiederum nur positiv auf die Konsumenten des darin gelagerten Lebenswasser auswirken. Dies zeigt sich auch in der gesunden Färbung des Whiskys welcher dieser in nur zwei Jahren Lagerung angenommen hat.

*) Unter Fachleuten werden Fässer mit einem Fassungsvermögen von weniger als 50 Litern als Zwergfässern gezeichnet.

Ustrinkata 2022

Liebe Hefepilz Enthusiasten

Am 9. September 2022 findet an der Rychenbergstrasse 374 ab 18:00 Uhr bei gutem Wetter die diesjährige Ustrinkata statt. Wir würden auch dieses Jahr den Grill und veredelte Hefeprodukte (sprich Bier & Wein) zur Verfügung stellen und euch bitten Grillgut und Besteck selber mitzunehmen.
Auch dieses Jahr wartet ein hochklassisches Programm mit Bier Wein und Gesang.

Um etwas das Mengengerüst und allfällige Corona-Obergrenzen abschätzen zu können, würde wir euch bitten, euch noch kurz anzumelden. Das würde es uns auch vereinfachen, wenn wir noch kurzfristig (Wetterbedingt) absagen müssten

Gutenhaben Überprüfung

Wie war das doch gleich… da hat man ein, zwei Bierchen getrunken und kann sich schon nicht mehr erinnern, ob für gute Führung nicht doch noch ein gutes Bierchen drin liegen würde. Per sofort kann man dies in der neuen Rubrik Guthabenüberprüfung einfach nachprüfen.

Abgesehen davon wandert diese Woche noch ein frisch gebrautes Rotkäppchen in den Kühlschrank, trinkbar wäre dies in etwa einem Monat

Ustrinkata 2021

Liebe Hefepilz Enthusiasten

Am 21. August 2021 findet an der Rychenbergstrasse 374 ab 17:00 Uhr bei gutem Wetter die diesjährige Ustrinkata statt. Wir würden auch dieses Jahr den Grill und veredelte Hefeprodukte (sprich Bier & Wein) zur Verfügung stellen und euch bitten Grillgut und Besteck selber mitzunehmen.
Dieses Jahr würde wir den kulturellen Aspekt auf Trinklieder fokussieren, wobei uns unser Barde Ervin von der Leier musikalisch unterstützt.

Um etwas das Mengengerüst und allfällige Corona-Obergrenzen abschätzen zu können, würde wir euch bitten, euch noch kurz anzumelden. Das würde es uns auch vereinfachen, wenn wir noch kurzfristig (Wetterbedingt) absagen müssten.

Nicht mehr alle Flaschen im Schrank

Liebe Hefe-Enthusiasten

Ich hoffe ihr seid alle gesund und gut ins neue Jahr geschlittert!

Nach der Bundesratssitzung vom Mittwoch möchten wir an der Stelle zuerst etwas beruhigen. Selbstverständlich gehört unser Bier in die Kategorie der Grundnahrungsmittel.
Somit bleibt die Biergewährungsrampe analog zu Apotheken und Läden des täglichen Bedarfs auch mit den verschärften Vorgaben geöffnet. Eventuell lohnt es sich vorher kurz anzufragen, da sich in der Wartezone (Vorgarten) nicht mehr als 5 Personen tummeln dürfen (Kinder, Hunde und Froschkönige werden hier jeweils mitgezählt). Im Notfall müsstet ihr sonst spontan eine politische Partei gründen oder für irgendwas Demonstrieren (z.B. Bedingungslose Grundbierabgabe oder sowas in der Richtung) dann sind 50 Wartende wieder ganz ok.

Auf alle Fälle hat es aktuell noch diverse Sorten (Weizen, Gold, Wolunder(klein) & Altbier) an Lager, der neuste Sud dunkelschwarz müsste ebenfalls in Kürze vollständig ausgereift sein.

Am kommenden Wochenende brauen wir aufgrund starker Nachfrage noch weitere 80 Liter Honig-Ingwer welches dann per Ende Lock down (Februar) ebenfalls Trinkreife erreicht.

Um dieses Bier abfüllen zu können benötige ich allerdings noch die diversen (leeren) Flaschen welche bei euch in den Kellern herumlungern. Ich bin also froh um jede Falsche welche in den nächsten Tagen den Weg an die Rychenbergstrasse finden würde.

In dem Sinne bleibt gesund und zuhause (man könnte dort gut eines unserer feinen Biere trinken). Hoffen wir mal, dass im Sommer wieder etwas mehr Geselligkeit möglich sein wird.

Weizenbiere sind fertig

Aktuell sind gleich 3 Biere mit einander genussbereit geworden. Die drei haben zwar als Basis dieselbe Malzmischung sind aber aufgrund von unterschiedlichen Hopfen sowie aufgrund von drei verschiedenen Hefen ganz unterschiedlich ausgebaut.

Klassisches Weizen
Es gab schon lange kein Weizen in unseren Brautöpfen, was zumindest die bayrische Vereinsfraktion teilweise mit Wehmut beklagte. Hier also wieder mal ein klasisches Weizenbier, diesmal mit etwas weniger Kohlensäure als beim letzten Sud.

Wolunderbier: Weizen trifft Holunder
Ursprünglich bestand ja mal die Idee ein Holunderblütenbier zu brauen. Da sich Braukalender und Blütezeit unseres Holunderbaumes aber nicht überschnitten, gibt es jetzt halt ein Weizenbier mit Holunderbeeren; ein Wolunderbier. Farblich hätten wohl noch etwas mehr Holunderbeeren reingepasst aber auf diese Weise ist dafür der Holundergeschmack nicht dominant.

Gold
Der eine oder andere hat sich schon lange mal ganz einfaches Bier gewünscht und sich gefragt ob wir sowas auch hinkriegen. Ja tun wir! Gold ist ein schlichtes Bier ohne irgendwelche Extravaganzen so nahe wie wir halt an ein Lager rankommen, einfach mit etwas mehr Geschmack.

Hinweis: Gold und Wolunder sind nur in relativ kleinen Batchen a ca. 25 gebraut worden und sind somit nur in begrenzter Menge erhältlich.

Die Hefe unter dem Schatten von Corona

Mit dem Lockdown stieg der Bierkonsum in unserer Nachbarschaft diesen Frühling auf ein unerwartet hohes Level, sodass nicht nur das Desinfektionsmittel in den Läden, sondern auch das IngwerBier in unserem Keller plötzlich sehr rar wurde. Durch beherztes Nachbrauen konnten aber Durststrecken weitgehend vermieden werden.


Aufgrund der Einschränkungen konnten wir diesen Sommer nur sehr selten Segel setzen und mit unserem schwer beladenen Bierschiff unser Bier an Festen (wie hier am Gebhardstrassenfest) unter die Leute bringen.

So wie es aussieht werden wir diesen Herbst auch unsere kulturell hochstehende Ustrinkata nicht im üblichen Rahmen durchführen können. Über einen unüblichen Rahmen würden wir dann noch kurzfristig informieren.

Aber gebraut wird trotzdem und zwar diesen Samstag gleich drei Biere auf einmal. Auf der Basis eines hellen Pilsner/Münchner mit etwas Weizenmalz gibt es mit drei verschiedenen Hefen, je ein Weizen, ein normales Helles sowie ein Holunderbier mit Beeren aus dem eigenen Garten. Wir sind gespannt was daraus wird, trinkreif sind die Biere ab Mitte Oktober.

Der Whisky verdichtet sich

Vorletztes Wochenende haben wir unter den wachsamen Augen unseres Brau-Assistenten Lupo Lumpazi rund 70 kg Malz zu einer feinen Whisky-Bier-Würze eingerührt und das Ganze dann über 2 Wochen vorsichtig vergohren.

Braulehrling Lupo Lumpazi

Diese Woche hat unser Brenner dann die rund 160 Liter hochprozentiges Bier (ca. 14%) in rund 26 Liter feinsten Whisky (New Spirit) verdichtet.
Nun ja Whisky dürfen wird es nicht vor dem 16.06.2023 nennen, aber wir sind gespannt auf das Resultat.

Aus den hinter 8 Chromstahl Fässern gibt es ein hölzernes

Honig-Ingwer und Altbier ist trinkbereit

Nach der langen Durststrecke während des Lockdowns haben wir die Zeit genutzt und noch ein Honig-Ingwer sowie ein Altbier gebraut welche diese Woche trinkreif geworden sind. Gerne gewähren wir zu den offiziellen und inoffiziellen Öffnungszeiten Bier an unserer Kellerrampe.

Nach der Bieridee zur Schapsidee

Ok dann wäre es also soweit. Am kommenden Sonntag dem 24.05. brauen wir unseren ersten Whisky. Mit einem Doppelsud von rund 150l der aber mindestens doppelt so stark wie ein übliches Bier werden sollte, haben wir die Grundlage, dass Herr Zürcher unser Brenner aus Dinhard einen feinen Whisky destilieren kann. Dieser geht dann für 3-5 Jahre in dieses hübsche Sherry-Fässchen, bis wir dann mit viel Geduld unseren ersten eigenen Whisky im Glas haben werden.

Unser kleines Fass